Viele Menschen kennen den typischen Ablauf von Haarausfall:
  • oft beginnt der Haarausfall mit auffallend vielen Haaren in der Dusche
  • das Haar wirkt nicht mehr so voll
  • bei Männern tauchen Geheimratsecken auf, der Haarausfall ist unübersehbar
  • ... und schließlich: kahle Stellen, der Haarausfall schreitet einfach weiter voran

 Mann mit Glatze

Meistens handelt es sich dabei um den erblich bedingten Haarausfall, die sogenannte androgenetisch bedingte Alopezie. Haarausfall kann Männer und Frauen betreffen. Beim Haarausfall von Frauen kommt oft hinzu, das durch eigentlich natürliche Vorgänge (Nach der Schwangerschaft, Wechseljahre) ein verstärkter Haarausfall auftreten kann.

Die Reaktionen sind natürlich unterschiedlich: Viele wollen das Problem Haarausfall nicht warhaben, anderen jagt jedes einzelne Haar einen großen Schrecken ein. Viele gehen zu ihrem Arzt ... und erleben dort einen großen Frust:

  •  "Anlagebedingter Haarausfall"
  •  "da kann man nichts machen"
  •  "so ist das eben bei Haarausfall"

sind typische Erlebnisse bei manchen Ärzten.

Genetische und hormonelle Einflüsse sorgen dafür, dass Haarwurzeln in einem Haarzyklus nicht gleichermaßen stabil sind. Dadurch verkürzt sich die Wachstumsphase der Haare und es kommt zu Haarausfall. Eigenhaartransplantationen können hier helfen. Dabei werden gesunde Haarwurzeln des Patienten aus dem restlichen Eigenhaar auf die kahle Kopfhaut übertragen.

Das größte deutschsprachige Informationsangebot zum Thema Haarausfall finden Sie bei  www.alopezie.de. Dort gibt es auch ein großes Diskussionsforum, wo täglich von Haarausfall Betroffene Ihre Probleme und Lösungsideen austauschen und diskutieren.

Neue Lösungen wie Regaine (Minoxidil), Propecia (Finasterid) werden dort im Detail vorgestellt.